Beim Scrollen auf Instagram einen tollen neuen Job entdecken
Petra ist Pflegefachfrau und lässt den Abend auf dem Sofa ausklingen, während sie durch Instagram scrollt. An einen Stellenwechsel denkt sie dabei eigentlich nicht. Dann erscheint zwischen zwei Posts eine Anzeige für eine offene Stelle, die erstaunlich gut zu ihr passt.
Sie bleibt kurz hängen, liest die wichtigsten Angaben und klickt auf die Anzeige.
Genau das ist die Idee hinter SocialBoost: Stelleninserate nicht nur dort sichtbar zu machen, wo Menschen aktiv nach Jobs suchen, sondern auch dort, wo sie sich im Alltag ohnehin bewegen.
Doch wie wird aus einem klassischen Stelleninserat eigentlich eine Anzeige auf Instagram oder Facebook?
Alles beginnt beim Inserat
Ausgangspunkt ist das bestehende Stelleninserat auf sozjobs.ch. Stellenbezeichnung, Institution, Pensum, Arbeitsort und der Link zur Stelle sind bereits vorhanden. Für SocialBoost muss deshalb nicht nochmals alles von Grund auf erfasst werden.
Anschliessend wird festgelegt, in welcher Region die Stelle beworben werden soll. Meta übernimmt danach die Arbeit im Hintergrund und optimiert laufend, welchen Personen und Zielgruppen die Anzeige ausgespielt wird.
Damit aus dem Stelleninserat aber eine Social-Media-Anzeige wird, die im Feed auffällt, braucht es vor allem eines: gute Bilder.
Ein Bild reicht meistens nicht
Auf einem Jobportal lesen Interessierte bewusst Stelleninserate. Auf Instagram oder Facebook ist das anders, denn dort konkurriert eine Stellenanzeige mit Ferienfotos, Reels, Nachrichten und Beiträgen von Freunden. Der erste Eindruck zählt deshalb besonders.
Mit dem integrierten Bild-Editor von sozjobs.ch erstellen Sie ganz einfach eigene Social-Media-Bilder für Ihre Kampagne. Bilder, Logo und die wichtigsten Angaben zur Stelle lassen sich direkt kombinieren und für die passenden Formate aufbereiten.
Wir empfehlen, für jede SocialBoost-Kampagne mindestens zwei unterschiedliche Bilder zu erstellen, zum Beispiel ein authentisches Bild aus dem Arbeitsalltag und ein zweites Motiv mit Mitarbeitenden oder einer klaren Stellenbotschaft. Mehrere Varianten sehen nicht nur abwechslungsreicher aus, sie geben Meta auch die Möglichkeit zu testen, welches Visual bei der Zielgruppe besser ankommt. Funktioniert eine Variante besser, kann die Ausspielung entsprechend optimiert werden.
Dabei lohnt es sich, nicht einfach zweimal fast dasselbe Bild zu verwenden. Unterschiedliche Motive geben der Kampagne deutlich mehr Spielraum.
Starten Sie jetzt Ihre SocialBoost Kampagne
Die Stelle findet die Kandidatinnen und Kandidaten
Mit SocialBoost muss niemand zuerst nach einem Job suchen, denn die Stelle erscheint direkt im Instagram- oder Facebook-Feed. Gerade im Sozial- und Gesundheitsbereich ist das spannend, weil viele Fachpersonen nicht aktiv auf Stellensuche sind, für eine passende neue Aufgabe aber durchaus offen wären.
So wie Petra: Sie hat an diesem Abend nicht nach einem neuen Job gesucht und ist trotzdem auf eine Stelle gestossen, die ihr Interesse geweckt hat. SocialBoost erweitert die Reichweite deshalb über die klassische Stellensuche hinaus. Das Inserat wartet nicht nur darauf, gefunden zu werden, sondern wird aktiv ausgespielt.
Was passiert nach dem Start von SocialBoost?
Nach der Publikation läuft SocialBoost als bezahlte Anzeige über die Social-Media-Kanäle von sozjobs.ch, eine eigene Facebook-Seite oder ein eigener Instagram-Account der Institution ist dafür nicht notwendig. Während der Kampagne analysiert Meta laufend, wie die Anzeige funktioniert. Dabei spielen unter anderem die Region, die Zielgruppe, die verwendeten Bilder und die Reaktionen auf die Anzeige eine Rolle, weshalb sich die Resultate verschiedener Kampagnen deutlich unterscheiden können.
Ein Blick auf zehn kürzlich gelaufene SocialBoost-Kampagnen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich zeigt die mögliche Grössenordnung: Zusammen erreichten sie mehr als 180'000 Personen und erzielten über 700'000 Impressionen. Das führte zu über 6'500 Klicks auf die beworbenen Stelleninserate, im Durchschnitt also mehr als 650 Klicks pro Kampagne.
Jede Stelle ist natürlich anders, denn Berufsgruppe, Region, Inserat und Bilder beeinflussen das Resultat. Eine bestimmte Anzahl Klicks oder Bewerbungen lässt sich deshalb nicht versprechen. Die Zahlen zeigen aber, welches zusätzliche Potenzial Social Media für die Reichweite eines Stelleninserats bieten kann.
Auch wer heute nicht klickt, kann morgen interessant sein
Nicht jede Person bewirbt sich sofort, nur weil sie eine Stellenanzeige sieht. Trotzdem passiert etwas Wichtiges: Die Institution wird als Arbeitgeber wahrgenommen.
Vielleicht sieht jemand heute eine offene Stelle und denkt sich: interessant, aber noch nicht der richtige Zeitpunkt. Einige Monate später kann die Situation anders aussehen.
Dann ist der Name der Institution möglicherweise bereits bekannt.
SocialBoost wirkt damit nicht nur für eine einzelne offene Stelle, sondern kann gleichzeitig dazu beitragen, die Institution bei potenziellen Mitarbeitenden sichtbarer zu machen.
SocialBoost direkt bei der Publikation des Inserates
SocialBoost ist neu direkt in den Publikationsprozess des Stelleninserats integriert. Sobald das Inserat auf sozjobs.ch publiziert ist, kann SocialBoost gleich dort hinzugebucht werden. Danach wählen Sie die Region aus, erstellen mindestens zwei Bilder und publizieren SocialBoost, und das alles im gleichen Prozess und ohne separate Kampagnenerstellung.
Auch danach bleibt die Kampagne flexibel: Reichen die 20 Tage einmal nicht aus, lässt sich SocialBoost direkt dort verlängern. Bestehende Kampagnen können ausserdem erneut publiziert werden. So lässt sich eine offene Stelle zu einem späteren Zeitpunkt nochmals auf Instagram und Facebook bewerben, ohne dass alles neu aufgebaut werden muss.
Damit wird der Weg vom Stelleninserat in den Social-Media-Feed noch kürzer. Und vielleicht landet die offene Stelle am Ende genau bei jemandem wie Petra im Feed, die gar nicht wusste, dass sie eigentlich auf der Suche nach einem neuen Job ist.
Mehr Reichweite für Ihre offene Stelle
Mit SocialBoost bewerben Sie Ihr Stelleninserat während 20 Tagen auf Instagram und Facebook und erreichen damit auch potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten ausserhalb der aktiven Stellensuche. Bei Bedarf verlängern Sie die Kampagne ganz einfach direkt beim Inserat.
